Geschichte

Kurze Geschichte der Landeselternvereinigung der Wirtschaftsschulen (LEV-WS).

2013, 8. Juli

Start der bundesweiten Initiative für das gegliederte Schulwesen „3xMEHR Vielfalt, Bildung, Chancen“, zu deren Unterstützern von Anfang an die LEV-WS gehört.

2012, 29. Nov.

Der Bayerische Landtag genehmigt mit den Stimmen der CSU, der FDP, der Freien Wähler und von Bündnis 90/Die Grünen den Schulversuch „5-stufige Wirtschaftsschule“, der bis 2019 laufen wird.

2009, 24. Jan.

Verabschiedung der neuen Satzung und Umbenennung in Landeselternvereinigung der Wirtschaftsschulen in Bayern auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Fürth. Die LEV-WS vertritt nun die Interessen der Schülereltern der kommunalen, der staatlichen und der privaten Wirtschaftsschulen in Bayern.

2008, 29. Nov.

Die Jahreshauptversammlung der LEV-WS in Deggendorf beschließt die Aufnahme der Elternvertreter der privaten Wirtschaftsschulen und die Erarbeitung einer neuen Satzung.

2006, 06. Nov.

Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Elternverbände in Bayern (ARGE EVB) zusammen mit der Freien Elternvereinigung in der Evang. Luth. Kirche (FEE) in Bayern e.V., der Katholischen Elternschaft (KED) Deutschlands, Landesverband Bayern, dem LandesElternVerband der Bayer. Realschulen e.V. (LEV-RS), der Landeselternvereinigung der Fachoberschulen Bayerns (LEV FOS) und der LandesElternVereinigung der Gymnasien in Bayern e.V. (LEV).

1988, März

Die Landeselternvereinigung wird Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Bayerische Wirtschaftsschule, zu der auch der Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern, der Verband deutscher Privatschulen und die Direktorenvereinigung der bayerischen Wirtschaftsschulen gehören.

1985, 10./11. Mai

An der Jahreshauptversammlung der LEV-WS in Garmisch-Partenkirchen hält Kultusminister Prof. Dr. Hans Maier den Festvortrag zum 25-jährigen Jubiläum der LEV-WS.

1972

Umbenennung in Landeselternvereinigung der öffentlichen Wirtschaftsschulen in Bayern.

1960, 30. Jan.

Gründung der Landeselternvereinigung der öffentlichen Handelsschulen (Wirtschaftsaufbauschulen) in Bayern in München als Interessenorganisation der Schülereltern und zugleich Dachorganisation der Elternbeiräte durch Elternvertreter von 14 Schulen, nämlich der städtischen Handelsschulen, wie sie damals hießen, aus Amberg, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Kempten, Memmingen, Nürnberg, München, Passau und Regensburg sowie der städtischen Wirtschaftsaufbauschulen Bamberg, München, Passau und Regensburg.

Literatur

Siekaup, Waldemar: Die Landeselternvereinigung der öffentlichen Wirtschaftsschulen in Bayern. Eine entwicklungsgeschichtliche und situationsanalytische Studie, zugleich ein Beitrag zur Geschichte und Lage der Wirtschaftsschule. Herausgegeben von der Landeselternvereinigung der öffentlichen Wirtschaftsschulen in Bayern
1. Auflage Nürnberg 1990, 2. erweiterte Auflage Nürnberg 1995, 3. erweitere Auflage Nürnberg 2000
(279 Seiten mit Illustrationen, graphischen Darstellungen, Karten)